Die Jahresausstellung des Kunstvereins postWERK widmet sich dem Thema „FRAGIL“. Zwölf Künstler:innen zeigen ihre Arbeiten im Dinzlschloss ab Dienstag, 8. September.
Im Dinzlschloss ist wieder der Kunstverein postWERK zu Gast und stellt diesmal die Ausstellung unter das Thema „FRAGIL“. Das Zerbrechliche ist allgegenwärtig. In Momenten, die kippen oder in Gegenständen, die zerbersten können. Die Welt im Gesamten ist fragil – in Beziehungen, in der Gesellschaft, in der Natur.
Diese interdisziplinäre Jahresausstellung von postWERK beleuchtet allerdings das Zarte als Zustand, der nicht Schwäche meint, sondern Aufmerksamkeit. Wo etwas instabil ist, entsteht auch Raum für Veränderung. Die Künstler:innen Katharina Acht, Barbara Ambrusch-Rapp, Ernst Bachinger, Fabian Freese, Arnold Kreuter, Inge Lasser, Marlies Liekfeld-Rapetti, Anita Wiegele, Christl Wiegele (in memoriam) und Gastkünstler:innen Christina Clar, Jure Markota und Mana Mira zeigen Arbeiten, die Risse nicht verstecken, sondern sichtbar machen.
Malerei, Fotografie, Installation, Literatur und Performance verbinden sich zu einem Geflecht aus sensiblen Beobachtungen und offenen Fragen. Die Arbeiten verhandeln Verletzlichkeit im Materiellen wie im Menschlichen, widmen sich fragilen Ökosystemen und der Zerbrechlichkeit unserer gemeinsamen Zukunft.
Termin
FRAGIL – Jahresausstellung postWERK
Dinzlschloss
DI, 8. September, 19 Uhr: Vernissage
Ausstellungsdauer: bis 29. Oktober
MO, MI und FR: 8 bis 12 Uhr
DI und DO: 8 bis 12 Uhr, 13 bis 16 Uhr
villach.at/dinzlschloss
Foto zum Download:
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